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Frauen 1 – TSV Heiningen | 23:27 (11:16)

Am Ende war es viel mehr als »nur« ein verlorener Meistertitel

Nachdem die HSG in Heiningen nie zu ihrer Normalform gefunden hat und sich am Ende mit 33:25 Toren geschlagen geben musste, schien die Württembergische Meisterschaft fast schon entschieden. Doch so leicht wollten sich die Strohgäuerinnen nicht geschlagen geben und sich vor heimischer Kulisse nochmals von ihrer besten Seite zeigen.

Zu Beginn konnte sich keine der beiden Mannschaften einen entscheidenden Vorteil verschaffen. Erst als sich in der 12. Spielminute HSG-Spielerin Janika Hahn im Kampf um den Ball so schwer verletzte, dass sie im weiteren Spielverlauf nicht mehr eingesetzt werden konnte, kam ein kurzer Bruch in das Spiel der Gastgeberinnen. Die Heiningerinnen nutzten diese Chance gut aus und spielten prompt einen 4-Tore-Vorsprung heraus, den sie bis zur Halbzeitpause sogar noch auf 11:16 Tore ausbauen konnten.

wJugend B schafft Sprung auf Verbandsebene

Traum wird wahr –  weibliche Jugend B schafft Sprung in die Württembergliga!

Insgesamt 3 Spiele mussten an diesem Tag bestritten werden. Zuerst stand uns die Mannschaft aus Leonberg gegenüber, ein Gegner, den man nur schlecht einschätzen konnte. Bis zur 9. Spielminute war die Partie völlig offen, dann gelangen uns 3 Treffer in Folge, die die Leonbergerinnen dank einer kompakten Abwehr nicht mehr groß aufholen konnten. Mit einem 9:7-Sieg waren uns die ersten Punkte sicher.

mJugend A: Satz mit X...

Leider hat es unsere mJugend A am Samstag beim Heimspieltag nicht geschafft, sich einen Platz in der Bezirksliga zu sichern.

Im 1. Spiel gegen die favorisierte Mannschaft der HSG Freiberg konnten wir zunächst in Führung gehen und zur HZ zumindest ein Unentschieden halten. Dann allerdings brachen wir ein und dem Gegner gelangen 5 Treffer in Folge. Ein Rückstand von teilweise bis zu 7 Toren war beim besten Willen nicht mehr ganz aufzuholen, so dass wir mit einer 12:18-Niederlage vom Platz gingen.

Starke Leistung der mJugend B

Da wir uns bei zweiten Qualispieltag gegen Asperg ersatzgeschwächt nur wenig Chancen ausrechneten, war die Marschroute, sich im ersten Spiel gegen Asperg einzuspielen und sich keine „Klatsche“ einzufangen, der Focus lag auf dem zweiten Spiel gegen Tamm. Hier wollten wir uns den zweiten Tabellenplatz holen.